BIOGRAFIE

 

 

Steckbrief

 

Über mich

 

Was ich mag - was ich nicht mag

 

Erfolge im Bodybuilding

 

Statement zum Bodybuilding

 

Zukunftspläne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steckbrief  
   
Name: Cornelia Brandt
   
Geburtstag: 20. Februar 1979
Geburtsort: Mühlhausen / Thüringen
   
Sternzeichen: Fische
   
Wohnhaft: Nordrhein Westfalen
   
Beruf: Krankenschwester auf der Intensivstation
   
Familienstand: lebe seit 5 Jahren mit meinem Freund Tino zusammen
   
Körpergröße:

170 cm

Gewicht:

ca. 95kg (Off-season); ca. 75 kg (Wettkampf)

Bizeps:

44,5 cm

Unterarm: 35,5 cm
Oberschenkel: 68,5 cm

Waden:

42,0 cm
Taille: 70 - 72 cm Wettkampf
   
Haarfarbe: hell braun - blond
Augenfarbe: blau - grau
   
Hobbies: Bodybuilding, mein Hund "Angie", Bücher lesen, Filme schauen, relaxen, ...
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über mich:

 

 

Geboren wurde ich am 20.02.1979 in Mühlhausen, einer kleinen Stadt in Thüringen. Dort lebte ich mit meiner 6 Jahre älteren Schwester und meiner Mutter in einem Nebenhaus meiner Oma. Der große Hof und Garten gaben mir viel Platz zum Spielen. Und so fing ich schon früh an mich in einigen Sportarten auszuprobieren, wie z.B. Tennis, Badminton und Rollschuhlaufen.  

 

 

Eines meiner schönsten Erlebnisse war unser jährlicher Urlaubsausflug nach „Alt Schwerin“. Es war für mich immer wieder mit einem Abenteuer verbunden.

Ich glaube es gab kein Jahr in dem wir nicht durch ein Unwetter verschont worden sind.

Die Folge war eine Überschwemmung unserer Zelte. Man kann sagen, es war schon fast eine Tradition, das Zelt vom Hochwasser zu befreien.

Das Schönste war dann anschließend das Essen. Es gab einen „Breuler“ (Hähnchen), den ich mit viel Leidenschaft aß.

Es war eine sehr schöne Zeit und ich erinnere mich immer wieder gerne an diese Zeit.

 

 

 

Schulzeit und Ausbildung:

 

 

Meine Schulzeit begann im Jahre 1985. Ich war schon immer ein sehr aktives Kind. Ich liebte die Leichtathletik, speziell Sprintläufe, jedoch die Langstreckenläufe waren für mich eine Qual, aber mein außerordentlicher Ehrgeiz verhalf mir diese zu bezwingen und mit sehr guten Ergebnissen abzuschneiden.  

 

Im Alter von 11 Jahren entschloss ich mich die AG Akrobatik zu besuchen. Schon damals war ich begeistert von den Küren und durchtrainierten Körpern der Fitnessfrauen im Fernsehen.

Als ich dann auf ein naturwissenschaftliches Gymnasium wechselte, fehlte mir die Zeit, die erforderliche Motivation und Disziplin weiter an der AG teilzunehmen. Nach nur kurzer Zeit bemerkte ich, dass ich nicht ausgeglichen und unglücklich war und begann mit der Leichtathletik. Ich nahm erfolgreich an den schulischen Veranstaltungen und Wettkämpfen teil.

Im Alter von 16 / 17 Jahren lieh ich mir das Video „Cindy Crawford“ von meiner Schwester und begann zwei bis drei Mal die Woche nach deren Workouts zu trainieren. Der gewünschte Erfolg blieb allerdings aus.

1997 beendete ich meine schulische Laufbahn erfolgreich mit dem Abitur und begann im selben Jahr eine Ausbildung zur Krankenschwester in Frankfurt am Main. Ein paar Wochen später beschloss ich, im Alter von 18 Jahren, einem Fitness-Studio beizutreten. Es war für mich der perfekte Ausgleich zu meiner Ausbildung als examinierte Krankenschwester und gleichzeitig die Gelegenheit andere, gleich gesinnte Leute, kennen zu lernen.

Ich setzte mir zum Ziel, meinen Körper in Form zu bringen, mit dem Ergebnis sportlich und durchtrainiert auszusehen. Hilfe und Tipps bezüglich Ernährung und Training bekam ich von meinem Schwager Tom. Doch schon bald merkte ich, dass mir meine gewohnte Umgebung, Familie und Freunde, sehr fehlten. Nach nur 6 Monaten entschloss ich mich zurück nach Thüringen zu ziehen und begann meine Lehre erneut in einem Krankenhaus in meiner Heimatstadt.

Als ich dann zum ersten Mal den Film Nemesis 2 mit Sue Price im Fernseher sah, wurden in mir  neue Energien erweckt. Dieser Film sollte mein Leben ein für alle Mal verändern. Ich meldete mich erneut in einem Sportstudio an und trainierte zu dieser Zeit schon relativ hart und konsequent. In dieser Zeit  stürzte ich mich auf jedes Bodybuilding-Magazin, dessen ich habhaft werden konnte. Mit Hilfe dieser Zeitschriften stellte ich mir meinen eigenen Trainingsplan zusammen.
 
     
 

Hier lernte ich auch meinen jetzigen Freund Tino kennen, der zu diesem Zeitpunkt eine Ausbildung zum Fitnessfachwirt absolvierte und in dem Studio als Trainer arbeitete.

Er zog dann aus beruflichen Gründen nach Nordrhein - Westfalen. Da ich noch in meiner Ausbildung war und kurz vor dem Examen stand, zog ich dann ein halbes Jahr später nach NRW, nachdem ich eine Anstellung in einem ortsansässigen Krankenhaus auf einer chirurgischen Station erhielt.

Dort arbeite ich noch bis zum heutigen Tag.

 

     

 

Dieser Umzug veränderte mein Leben zum Positiven. Ich lernte meinen jetzigen Trainer und Manager René de Homont kennen. Er arbeitete und bereitete bereits schon viele andere
Athleten in verschiedensten Sportarten seit über 15 Jahren vor. Er nahm mich an die Hand und wir veränderten etwas an meinem Training und stellten meine Ernährung um.

Wie bei jeder Sportart ist für den Erfolg des Bodybuildingtrainings die richtige Ernährung von Bedeutung. Ich schrieb nun alles auf was ich wie oft und wann am Tag gegessen habe und rechnete die Proteinwerte, Kohlenhydrate und Fette aus. Daran haben wir am besten die Sünden, wie zu viel oder falsche Fette, fehlende Kohlenhydrate,  sowie viel zu wenig Eiweiß erkannt.

Dadurch konnte dann René die Ernährung auf meinen Körper abstimmen. Schon bald steigerte ich mich in meinen Trainingsgewichten und mein Körper veränderte sich schnell. Ich begann von Tag zu Tag mehr für und mit dem Sport zu leben. René motivierte mich durch Aussagen wie „…Du hast eine gute Genetik...“ und „…Du bist für den Sport geboren…“. So kam es dann auch, dass ich mich dazu entschloss an einem Wettkampf teilzunehmen.

Es war für mich schon immer ein Traum, aber ich habe nie daran geglaubt, dass er Realität werden würde, weil mir das Wissen dazu fehlte. Durch René lernte ich alles von Grund auf und dazu gehört bekanntlich nicht nur das Training und die Ernährung. Nein, auch die Präsentation.
 

 
     

 

 

Mein erster Wettkampf:

 

 

Meinen ersten Wettkampf bestritt ich dann im Jahre 2003 bei der Westdeutschen Meisterschaft des NAC in der Frauenbodyklasse, welchen ich auch gewann. Eine Woche später erreichte ich auf der  Internationalen Deutschen Meisterschaft des NAC auch den 1.Platz.

Es war für mich ein sehr schönes Erlebnis, dass mich zur weiteren Teilnahme an Wettkämpfen motivierte, sowie auch meine Energie und Motivation im Bezug aufs Training immens steigerte.

Im folgenden Trainingsjahr legte ich etwa 10 kg solide Muskelmasse zu, da ich mich nun ganz und gar auf den Sport konzentrierte und absolut danach lebte. In diesem Jahr gewann ich dann erneut die Internationale Deutsche Meisterschaft 2004 des NAC und durfte das Nationalteam Deutschland in Madrid vertreten.

 
     

 

 

 

Weltmeisterschaft:

 

Den größten Erfolg erzielte ich dann im Jahre 2004 (zwei Wochen nach der DM) bei der Weltmeisterschaft oder auch Mr / Ms Universum genannt. Die Meisterschaft fand in Madrid (Spanien) statt und hinterließ bleibende Erinnerungen. Ich erreichte den 1. Platz in der Bodyklasse und hatte so den Titel Ms Universum 2004 gewonnen, im zweiten Wettkampfjahr und dem 4.Wettkampf meines Lebens überhaupt.
 
 

Wahnsinn!! Irgendwie konnte ich es gar nicht fassen. Es war einer der schönsten Momente in meinem Leben. Das Gefühl alles richtig gemacht zu haben und zu wissen aus sich und seinen Möglichkeiten das Beste herausgeholt zu haben. Alleine das macht dich schon zum Sieger  -  nämlich zum Sieger über dich selbst!!!!

Das war auch das erste Mal das ich vor Glück hinter der Bühne geweint habe. Ich konnte es noch gar nicht glauben!

 

     

 

Aber alles das wäre nicht so erfolgreich gelaufen, wenn nicht meine Familie und Freunde mich dabei so tatkräftig unterstützt und mich in schweren Zeiten (Diät) aufgefangen hätten. So war es mir möglich mich voll und ganz auf meine Ziele und Wünsche zu konzentrieren und meinen Weg zu gehen; dafür bin ich Euch allen sehr sehr dankbar!!!!
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ich mag - was ich nicht mag:

 

 

 

Lieblingstier:
  • meine kleine süße "Angie" Yorkshire Terrier

Lieblingsfarbe:
  • blau
Lieblingsmusik:
  • Filmmusik, Freestyle
  • Camouflage, Depeche Mode
  • Evenscene, Angelzoom
  • usw.…

Lieblingsfilm:
  • Nemesis 2 – 4
  • La Boum 1 – 2
  • Märchenfilme, Actionfilme, Horrorfilme
Lieblingsbuch:
  • „Das Lazarus Kind“ von Robert Mawson
  • „Wüstenblume“ von Waries Dirie
Lieblingsgetränk:
  • Cola light
  • Orangensaft
  • Bananensaft
Lieblingsessen in der Off - Season:
  • Hefeklöße mit Vanillesoße und roter Grütze
  • Brötchen, Croissant
  • Fleischsalat, Geflügelsalat
  • Joghurt
  • Eis
  • Reis und Putenbrust mit Gemüsebrühe
  • usw.…
Lieblingsessen in der Diät:
  • Reis mit Gemüse, Putenbrust und Maggie
  • Wiener Würstchen, Geflügelwürstchen
Lieblingsessen nach der Diät:
  • Burger King
  • Süßigkeiten verschiedenster Art
  • Erdnussbutter und Nutella
  • Zimtpflaumenmuss
  • natürlich aber auch Reis mit Putenbrust, Gemüse und Maggie
  • usw.… ;)
Lieblingsbeschäftigung während der Off - Season:
  • Relaxen
  • Spazieren gehen mit meinem Freund und Angie
  • Filme ansehen
  • mit Yvonne und René einen schönen Abend verbringen mit viel leckerem Essen
  • lange schlafen
Lieblingsbeschäftigung während der Diät:
  • Plätzchen und Kuchen backen
  • Bücher lesen während des aeroben Trainings
  • früh aufstehen
  • aufräumen
Lieblingstrainingseinheit:
  • Bizeps und Trizeps
 
Was ich im Allgemeinen mag:
  • hart an einem gesetzten Ziel zu arbeiten
  • Relaxen
  • Natur, den Duft der Frühwinterzeit und des Frühlings
  • die Nacht bei klarem Sternenhimmel und Mond
  • Ehrlichkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Toleranz
Was ich nicht mag:
  • Vorurteile gegenüber Bodybuilding
  • Intoleranz
  • Streiten
  • Oberflächlichkeit
  • Discotheken
  • dumme Anmachen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erfolge im Bodybuilding:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Statement zum Bodybuilding:

 

 

 

Bodybuilding und die Öffentlichkeit

 

Wie wir alle wissen ist Bodybuilding nicht so populär wie andere Sportarten. Mit ein Grund dafür sind meiner Meinung nach die Bodybuilder selbst. Viele Athleten leben nicht wirklich den so genannten Bodybuilding - Lebensstil und glauben man könnte mal eben ein paar Monate trainieren und dann aussehen wie Sportler, die ihr ganzes Leben diesem Sport gewidmet haben.

In dieser Art und Weise treten sie dann auch in der Öffentlichkeit auf. Das schadet dem Sport mehr als es nützt. Man sollte die Willensstärke und das Durchhaltevermögen welches man durch diesen Sport, treibt man ihn wirklich leistungsmäßig, lernt, in alle Bereiche seines Lebens übertragen. Beruflich wie auch privat. Dann wäre der erste Schritt getan, den Sport auch einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und mit vielen Vorurteilen aufzuräumen.

Für mich ist Bodybuilding ein Leistungssport und ich wünschte mir, dass er irgendwann in der Öffentlichkeit auch als solches angesehen wird. Unsere Liebe und Hingabe zu diesem Sport, gepaart mit starkem Willen und  Ehrgeiz, hält uns aber nicht auf. Vielleicht liegt es daran, dass Bodybuilding nicht nur einfach eine Sportart von vielen anderen ist, sondern auch gleichzeitig eine Lebenseinstellung, die zeigt, wozu du bereit sein musst  zu kämpfen und Du niemals etwas geschenkt bekommst. Bodybuilding hat mir persönlich ein ganz neues Körpergefühl gegeben, und das will ich um keinen Preis der Welt missen. Es hat mir gezeigt, dass man alles erreichen und durchhalten kann, wenn man es nur richtig will.

Ich liebe den Sport in allen seinen Aspekten wie Ernährung und das harte Training über alles!!!
 


 

„Sei deines Willens Herr und deines Gewissens Knecht“
 

- Marie von Ebner- Eschenbach -

 

 

 

 

 

 

 

 

Zukunftspläne 2008:

 

 

Weiterhin möchte ich meinen Körper verbessern im Bezug auf Muskelmasse, meine Schwächen (Beine, Waden) aufarbeiten und eine super Wettkampfform präsentieren. Mein Ziel ist es trockener als je zuvor auf der Bühne zu stehen.